Dr. med. Michael Schröter Kunhardt

  • Bio:

    Dr. med. Michael Schröter-Kunhardt, geb. 1956 in Gleschendorf (Kreis Ostholstein), Deutschland;
    Seit dem 1.7.11 arbeitet er als ärztlicher Leiter einer Fachklinik für die Langzeittherapie von Suchtkranken (Drogensüchtigen) in Niedersachsen.

    Psychiatrie und Neurologie

    12.2003 – 31.03.11

    Facharzt für Psychiatrie

    GRN Betreuungszentrum Weinheim o psychiatrische, neurologische und allgemeinmedizinische Behandlung von ca. 240 psychiatrisch-neurologisch und internistisch schwerkranken Patienten

    10.2004 – 09.2006

    Facharzt für Psychiatrie

    St. Thomas-Nachsorgeeinrichtungen in Heidelberg und Schwetzingen

    03.2003 – 09.2008

    Honorardozent für Neurologie- und Psychiatrie

    verschiedene Krankenpflegeschulen in Heidelberg

    06.2003 – dato

    Neurologische Tätigkeit (stundenweise)

    Praxis Prof. Dr.med.Brecht in Heidelberg o Durchführung von Dopplersonographien o Neurologische Patientenbetreuung

    07.2001 – 06.2003

    Assistenarzt Neurologie (und Facharzt für Psychiatrie)

    Schmieder-Klinik Heidelberg (Neurologische Reha-Klinik) o Neurologische und psychiatrische Versorgung Phase B und D, Mitaufbau der Klinik

    04.2001 – 06.2001

    Assistenzarzt Psychiatrie

    Psychiatrische Privatklinik Dres. Denzel in Heilbronn

    07.2000 – 03.2001

    Assistenzarzt Psychiatrie und Neurologie

    Praxis Dr. Maurach/Dr. Weidmann in Mosbach

    03.1997 – 09.1999

    Assistenzarzt Neurologie

    Neurologische Abteilung des Zentrums für Psychiatrie Weinsberg o

    Oktober 1999 bis Juni 2000 weitere doppler- und duplexsonographische Untersuchungen in der Neurologischen Abteilung des ZfP

    10.1991 – 03.1997

    Assistenzarzt Psychiatrie

    Zentrum für Psychiatrie Weinsberg 07.1991 – 09.1991

    Assistenzarzt Psychiatrie

    Psychiatrische Abteilung des Städtischen Krankenhauses Frankenthal

    07.1986 – 07.1988

    Assistenzarzt Psychiatrie

    Praxis Prof. Dr.med.Brecht in Heidelberg

    Berufserfahrung Allgemeinmedizin

    12.2003 – 31.03.11

    Allgemeinmedizinische Behandlung

    von ca. 240 z.T. internistisch schwerkranken Patienten des GRN Betreuungszentrums Weinheim

    2000 – 2004 Freier Medizin-Journalist Ärzte Zeitung

    09.1988 – 04.1989

    Stabsarzt

    bei der Luftwaffensanitätsstaffel Birkenfeld

    Hilfswissenschaftliche Tätigkeit

    1980 – 1986 Klinisches Institut für Herzinfarktforschung an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg o Datensammlung und auswertung, Patienteninterviews im Rahmen einer WHO-Studie Herzinfarkt o

    1978 Anatomisches Institut der Universität Heidelberg o Leitung studentischer Präparationsgruppen

    Facharztqualifikation

    01.10.2003

    Zulassung zur Facharztprüfung Neurologie

    11.04.2001

    Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie Studium

    03.1976 – 04.1986

    Humanmedizin

    Rupprecht-Karls-Universität Heidelberg o Praktisches Jahr (1983/1984): Chirurgie im Kreiskrankenhaus Sinsheim Innere Medizin im Krankenhaus Speyerer Hof, Heidelberg Orthopädie in der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg o Begleitstudium Ethnologie, Theologie und Parapsychologie Ethnologische Feldforschung (Brasilianische Trance-Chirurgie

    Dr. med. Michael Schröter Kunhardt

    Nahtod-Erfahrungen - Hinweise auf ein Leben nach dem Tod?

    In der gesamten Menschheitsgeschichte berichten Menschen, die schon einmal dem Tod nahe waren, von sog. near-death experiences (NDEs), die sich in ihren Grundelementen erstaunlich ähneln, auch wenn deren Ausgestaltung individuell und kulturell unterschiedlich ist. In der Überzeugung, daß es ein Leben nach dem Tod gibt, haben die Erlebenden nach dem NDE oft keine Angst mehr vor dem Tod und führen ein religiöseres Leben. Die neurophysiologischen Korrelate des NDEs wie z.B. die Freisetzung körpereigener Halluzinogene und die Beteiligung des temporolimbischen Systems weisen auf ein cerebrales Programm für diese religiöse Grunderfahrung hin. Einige Elemente des NTEs wie der Lebensfilm oder bestimmte außersinnliche Wahrnehmungen sind dabei keine Halluzinationen.

Mind Award
Für Bewusstsein und Bildung



Sonntag 5.5 Ehrenpreisverleihung des Mind Award an Prof. Dr. Fritz - Albert Popp

Hans-Peter Dürr

Gerald Hüther

Kongress Erfahrung Trailer